Im Februar 2009 waren wir nach langer Zeit mal wieder in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Unsere Reise führte uns durch den Südosten der USA. Wir flogen nach Orlando, fuhren von dort nach Cap Canaveral und besichtigten das Kennedy Space Center.

Dann ging es weiter in Richtung Norden. Wir fuhren über Jacksonville, St. Augustine, Savannah und Charlotte nach Hilton Head in North Carolina.

Savannah und Charleston sind zwei sehr schöne typische Südstaatenstädte.

Wir genossen das frühlinghafte warme Wetter. Aber, es sollte nicht so bleiben. Je weiter wir nach Norden kamen, um so kälter wurde es.

In Wilmington war das Wetter noch angenehm und sogar die Motorradfahrer trauten sich auf die Straße. Es gibt übrigens Motorradfreaks, die auch Teddyfans sind.

Wir fuhren weiter in Richtung Westen und sahen uns in Spencer das North Carolina Museum of Transport an. Dann besuchten wir unsere Freunde, die Reeds, in Raleigh. Von dort ging es weiter in Richtung Norden nach Virginia. Dort besuchten wir das Verkehrsmuseum in Roanoke und fuhren dann weiter nach Washington DC. In Virginia war es kalt und schön. Aber in Washington war es bitterkalt.

Es war halt tolles Wetter für Schlittschuhläufer. Frierend gingen wir durch diese schöne Stadt und sahen und einige bekannte Gebäude an.

Wir waren dann doch froh, dass die Museen in Washington gut geheizt sind.

Hier folgt nun noch ein Album mit ein paar weiteren Bildern von dieser Reise.

Die Eisenbahnbilder zu dieser Reise gibt es auf unserer Eisenbahnseite.

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